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…and that by robert m*

29. November 2010
von Robert
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Besser Vorsicht als Nachsicht

Man fragt sich ja immer, was denn schlimmes passieren soll, wenn man persönliche Daten von sich in sozialen Netzwerken preisgibt. Dass potentielle oder der aktuelle Arbeitgeber hier Nachforschungen über den Angestellten vornehmen ist nichts neues. Auch ich selbst habe schon die Erfahrung gemacht, dass ich in 2 von 3 Vorstellungsgesprächen auf meine Homepage angesprochen wurde (nicht diese hier).

Jetzt habe ich in einem Beschluss des OLG Hamburgs (Az.: 5 W 136/10) folgenden Satz in der Begründung des Urteils gelesen:

„Jedenfalls wäre von dem Beklagten, der über umfangreiche berufliche Erfahrungen im Bereich der Informationstechnik verfügt (vgl. Darstellung in seinem Xing-Profil = Anl. K 12), zu erwarten gewesen, dass er zu seiner Rechtsverteidigung konkretere Angaben macht als seine Täterschaft lediglich pauschal in Abrede zu stellen.“

Die Klägerin hat in diesem Verfahren also vermutlich einen Ausdruck des Profils bei Xing als Beweis angeboten, welchen das Gericht in seine Beschlussbegründung übernommen hat.

Man merke: Ein Profil beim Netzwerk Xing mag Vorteile bei der Jobsuche haben. Man gibt aber auch jedem anderen gegenüber den eigenen Lebenslauf preis.

9. November 2010
von Robert
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Kickboxen in Düsseldorf

Ich trainiere in einem Fitnessstudio in Düsseldorf. Dort gab es Kurse. Unter anderem auch einen Kickboxen-Kurs. Der war aber nur für Frauen. Ich beobachtete also wöchentlich, wie die Frauen in Massen in den Kurs hinein und anschließend wieder herausströmten. Zumindest anfangs. Dann wurden es immer weniger. Am Ende waren es vielleicht noch 4.

Der Kickbox-Trainer, M., schien ein unangenehmer Zeitgenosse zu sein. Sein Ziel war es offensichtlich einen Raum zum Training für sein „Kickbox-Team“ zu bekommen. Wer sich nicht so recht für Wettkampf-Kickboxen begeistern konnte, wurde schnell aus dem Kurs geekelt.

Dann schloss er mit 2 Teilnehmerinnen des Kickbox-Kurses Verträge unter dem Namen eines eingetragenen Vereins ab, den es tatsächlich nicht gab. Leistungen erbrachte er zusätzlich zu den Kurses nicht. Er setzte die beiden jungen Damen dafür aber massiv unter Druck, monatlich auch schön die 50 Euro zu zahlen. Und zwar in bar ohne Quittung und Rechnung. Der Vertrag ist zivilrechtlich gesehen unwirksam. Das Verhalten strafrechtlich verfolgbar.

Alles in allem sehr zwielichtig. Was folgte war massiver Psychodruck. Die Damen sollten die Klappe halten und brav 50 Euro zahlen. Die Damen hatten schließlich Angst um ihre körperliche Unversehrtheit. Trotzdem bezahlten sie dann auf meinen Rat nicht mehr und wendeten sich an den Studiobesitzer. Und das wars dann auch mit den Kickbox-Kursen. Die finden jetzt nicht mehr statt.

Einem Forum ist zu entnehmen, dass der Kickboxer bereits einmal ein Fitnessstudio in Düsseldorf unfreiwillig verlassen musste.

Vielleicht hat ja jemand mal in einem anderen Fitnessstudio in Düsseldorf die selben Probleme mit dem Herrn.

17. Oktober 2010
von Robert
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Ratespiel

Was ist hier abgebildet?

Auflösung: Das Innere einer großen Buchhandlung an der Königsallee in Düsseldorf.

16. Oktober 2010
von Robert
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Sicher ist sicher

Schon den Kleinen muss man vermitteln, was es heißt, das eigene Eigentum gegen unbefugte Entwendung zu sichern. Ein schönes Beispiel dafür habe ich auf dem Burgplatz in Düsseldorf gesehen.

Auch wenn man das Fahrrad leicht wegtragen könnte…das Schloss schreckt schon ab…oder?

15. Oktober 2010
von Robert
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Verkaufsoffener Sonntag in Düsseldorf

Am 03.10. war verkaufsoffener Sonntag in Düsseldorfs Innenstadt. Die Geschäfte waren von 13 bis 19 Uhr geöffnet. Gleichzeitig versprach es einer der letzten schönen Spätsommertage dieses Jahres zu werden. Entsprechend voll war die Stadt mit Menschen.

Der nächste verkaufsoffene Sonntag in Düsseldorf ist am 31.10.2010. Wer sich dieses Jahr den vorweihnachtlichen Geschenkekaufstress ersparen will, der sollte diesen Tag nutzen. Wenn die Sonne scheint, wird es wieder voll werden in der Stadt.

Hier die Bilder vom verkaufsoffenen Sonntag am 03.10.2010:

14. Oktober 2010
von Robert
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Vermisst

Wieder mal ein kleiner Schwenk aus meinem Arbeitsalltag aus einer Einrichtung des öffentlichen Rechts:

Eine Kollegin hatte ihren freien Tag, der zu Studienzwecken genutzt werden soll. Als sie am nächsten Tag wieder bei der Arbeit erscheint, steht schon eine Kollegin in der Tür und sagt entsetzt: „Frau K., wo waren sie denn gestern? Wir haben sie hier vermisst…beim Kaffee!“

Hintergrund der Geschichte ist, dass die Abteilung jeden Nachmittag eine Kaffeepause macht, die eine Stunde dauert. Und wir reden dabei jetzt über die Kaffeepause. Die Mittagspause gibt es natürlich auch noch.

12. September 2010
von Robert
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Kaiserswerth

An einem der vielleicht letzten schönen Spätsommerwochenenden habe ich mir zum ersten Mal Kaiserswerth und die 1000jährige Pfalz angeschaut. Oft hatte ich gehört, wie schön es dort doch sei. Als ich dann dort war, war ich sehr enttäuscht. Deshalb seht ihr hier auch keine Fotos vom Ort. Es gab dort kaum Motive, die ein Foto wert waren.

Meine Erwartungen waren vermutlich auch zu hoch. Ich komme nun mal auch aus Heidelbergs schöner Altstadt.

12. September 2010
von Robert
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Das 1. Weihnachtsgeschenk

Vielleicht lag es am Weihnachtsgebäck? Gestern, am 10. September, also 3 Monate und 2 Wochen vor Weihnachten habe ich das erste Weihnachtsgeschenk gekauft!!! Das ist für mich neuer Rekord.

Der Grund für den frühen Kauf ist meine neue Strategie. Wie oft passiert es einem, dass man etwas sieht und denkt, das oder das wäre doch ein tolles Geschenk für den oder den. Ist dann nachher der Geburtstag oder Weihnachten und man muss ein Geschenk finden, hat man die Idee von Wochen vorher schon vergessen und muss wieder mal lange nach einem Geschenk suchen.

Doch das ist jetzt Vergangenheit. Ab sofort kaufe ich Geschenkideen immer sofort, wenn ich sie sehe. Auch wenn es Monate vorher ist.

Das nächste Weihnachtsgeschenk ist auch schon in Planung. ich habe es bereits in einem Schaufenster gesehen. Der Laden hatte aber leider schon geschlossen.

10. September 2010
von Robert
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George Gina & Deine Mudder

Ein Must-Have für den alternativen Hippie: Der George Gina & Deine Mutter – Jutebeutel aus dem selekkt-shop.

🙂

11 Monate, nachdem ich diesen Artikel geschrieben habe, ist mir die George Gina & Deine Mudder – Jutebeutel tatsächlich zum ersten Mal in der Realität begegnet und ich hatte zum Glück gerade meine Kamera in der Hand, um den George Gina und deine Mudder -Beutel an der Ampel zu fotografieren:

George Gina & Deine Mudder

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